Wednesday, November 14, 2012
Friday, November 2, 2012
Gateway’s Tourist Internship
Viele Fragen sich sicher was ich denn jetzt eigentlich hier in den Staaten mache.
Ich will versuchen es zu erklären:
Es gab zwei Gründe warum ich ursprünglich nach Amerika wollte.
Der erste war meine Freunde, die ich auf meinem Auslandsjahr kennengelernt habe wieder zu sehen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Der zweite Grund war in einer Gemeinde zu arbeiten. Also habe ich mich daran gesetzt Irgendwie in die Gateway Church zu kommen um dort ein Internship zu machen. Seid Sommer 2011 habe ich dann also daran gearbeitet in ein Internship Programm der Gateway zu kommen. Der Weg war sehr Steinig. Ständig gab es Plan Änderungen. Hier funktionierte das nicht, dort etwas anderes nicht. Bis klar wurde, dass es mir überhaupt nicht möglich wäre das richtige Visa zu bekommen um arbeiten gehen zu können. Also kam die nächste Plan Änderung: "Ich gehe nur als Tourist in die Staaten, besuche meine Freunde, und nehme an den öffentlichen Seminaren der Gateway Church teil".
Das ist also im Grunde was ich hier mache. :)
Ungefähr 3-4 mal die Woche bin ich in der Gateway. Dort nehme ich an Equip Klassen,Foundation of Freedom Klassen und Seven teil (Seven ist ein Gottesdienst für Junge Erwachsene). Dann treffe ich mich noch mit Ps Jason, mit dem ich dann über das gelernte spreche. Er gibt mir Ratschläge und hilft mir auf meinem Weg. Zusätzlich führt er mich in der Gateway etwas herum. Zeigt mir die verschiedenen Bereiche (Departments) und gibt mir die Möglichkeit dort einmal rein zu schauen was die vielen Mitarbeiter so alles machen. Das freut mich an der ganzen Sache am meisten, denn ich bekomme einen Einblick wie die Gateway Church funktioniert. ;)
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kurzen Post einen Einblick geben, auf das generelle was hier bei mir so passiert. Für Fragen und Anregungen bin ich wie immer offen.
Equip Commercials:
http://www.youtube.com/watch?v=xmdhAM273pc
http://www.youtube.com/watch?v=7YICWnqaSE8
Das ist also im Grunde was ich hier mache. :)
Ungefähr 3-4 mal die Woche bin ich in der Gateway. Dort nehme ich an Equip Klassen,Foundation of Freedom Klassen und Seven teil (Seven ist ein Gottesdienst für Junge Erwachsene). Dann treffe ich mich noch mit Ps Jason, mit dem ich dann über das gelernte spreche. Er gibt mir Ratschläge und hilft mir auf meinem Weg. Zusätzlich führt er mich in der Gateway etwas herum. Zeigt mir die verschiedenen Bereiche (Departments) und gibt mir die Möglichkeit dort einmal rein zu schauen was die vielen Mitarbeiter so alles machen. Das freut mich an der ganzen Sache am meisten, denn ich bekomme einen Einblick wie die Gateway Church funktioniert. ;)
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kurzen Post einen Einblick geben, auf das generelle was hier bei mir so passiert. Für Fragen und Anregungen bin ich wie immer offen.
Equip Commercials:
http://www.youtube.com/watch?v=xmdhAM273pc
http://www.youtube.com/watch?v=7YICWnqaSE8
Tuesday, October 30, 2012
Gateway Conference
Liebste Familie, liebe Freunde und liebe Gäste auf diesem Blog,
nun endlich raffe ich mich zusammen um über die längst Vergangene Gateway Conference zu schreiben. Für die, die es nicht wissen. Die Gateway Conference war so ziemlich das erste woran ich hier in den Staaten teil genommen habe. Ps Jason, der mich jetzt auch weiterhin "betreut", wollte dass ich daran teil nehme. (Klick Me)
nun endlich raffe ich mich zusammen um über die längst Vergangene Gateway Conference zu schreiben. Für die, die es nicht wissen. Die Gateway Conference war so ziemlich das erste woran ich hier in den Staaten teil genommen habe. Ps Jason, der mich jetzt auch weiterhin "betreut", wollte dass ich daran teil nehme. (Klick Me)
Die Konferenz selber war für Leiter und Anbetungsleiter. Durch die Skype Gespräche mit Ps Jason wurde ich dem Leiterschafts Teil zugeordnet, denn unser eigentlicher Plan eines Praktikums an der Gateway hätte genau dies beinhaltet.
Die Konferenz selber ist zu vergleichen mit jeder anderen Konferenz. Besonders hat es mich jedoch an die eine mit Jesus Culture bei uns im C-Campus erinnert. Gemeinsame Anbetungszeit mit Lehre und "spezifische" Klassen, die ein Thema vertiefen.
Der Plan sah ungefär so aus: Zuerst Anbetung mit Lehre, dann zwei "Focus Session" für die Leiter während die Anbetungsleiter "Breakouts" hatten. Folgend von einem zweiten Block Anbetung und Lehre mit allen zusammen, und dem nächsten Block "Breakout" und "Focus Sessions". Und als Krönender Abschluss wieder eine Art Gottesdienst, wobei hier die ganze Gemeinde eingeladen war.
Und so ging das über zwei Tage. Zwei Tage volles Programm! - "Sehr anstrengend und ermüdent, aber unglaublich gut!"
Aber was ist der Unterschied zwischen "Focus Session" und "Breakout Session", fragt ihr euch eventuell? Nun, Die "Focus Session" war mit allen aus einem der zwei Bereiche (Leiter oder Anbetungsleiter) zusammen im Hauptraum. Dort haben dann meistens die Ältesten der Gemeinde über bestimmte Themen gesprochen. Die "Breakout Sessions" waren dann gesplittet auf verschiedene Räume und Zelte, sprich man musste sich aussuchen welches Thema einen interessiert und dann dort hingehen.
Einige Themen haben mich noch nicht so wirklich angesprochen, wie "Taking your ministry Global". Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;)
Was mich aber besonders angesprochen hat, war das Thema "Vision" von Jimmy Evans und eine Session wo die Gemeindeleitung der Gateway darüber gesprochen hat wie sie die Pastoren, aber auch Mitarbeiter bis hin zu den Freiwilligen Helfern vorm "Burnout" schützen wollen.
Vision hat mich deshalb so angesprochen, da Jimmy betonte, dass jeder eine Vision von Gott haben kann und es gut ist "vision" zu haben - sehend zu sein. Ein Licht zu haben, welches den Weg beleuchtet. Ich hab das für mich angenommen und bin jetzt also dabei die Vision für mein Leben zu bekommen. Aber wie macht man so was? Die Antwort ist wieder einmal die selbe wie für fast alles und super simpel: "Zeit mit Gott verbringen." Mit Ihm sprechen. Entweder direkt über dieses Thema, oder auch einfach so Zeit mit dem Allerhöchsten verbringen und die Vision wird ganz von alleine kommen. :)
Das Thema "Sabbatical" (Urlaub) hat mich deshalb sehr angesprochen, da ich denke, dass es echt wichtig ist. Viele Menschen, gerade in der Gemeinde werden oft schnell müde von dem was sie tun, da sie zu viel arbeiten. Oft heißt es: "Wir bräuchten dort und dort noch etwas Hilfe", dann kommen genau die 20% die sowieso schon viel mithelfen und machen bei dem Angefragten auch noch mit. Dadurch kann es sein, dass diese Menschen überarbeitet werden und es somit dann zum Burnout kommt. Um dies zu vermeiden hat die Gateway also jedem Pastor und Mitarbeiter die wirklich notwendigen zwei Tage Frei in der Woche versprochen (Sabbat und ein Tag für den Haushalt). Zusätzlich kommen mehrere Wochen Urlaub im Jahr dazu. Wobei dort sehr darauf geachtet wird, dass sie wirklich nicht mit Arbeit in in Berührung kommen. Durch zB eine neue Handynummer, die nur für enge Freunde und Familie bekannt ist, oder das ändern der Email. Es wird auch darauf geachtet, dass diese Person nicht zurück kommt und dann ein Berg an Arbeit auf dem Schreibtisch liegt, sprich die Arbeit für diese Person wird auf die Kollegen aufgeteilt.
Das Konzept der Ruhepause geht runter bis zu den Freiwilligen Helfern. Diese werden nur alle zwei- bis drei Wochen im Dienst gesehen. Den rest der Zeit sollen diese als normale Besucher in die Gemeinde kommen.
Nun, das waren die zwei Beispiel Themen, die mich sehr angesprochen haben. Es gibt noch viel mehr zu berichten, denn auf einer "Pastoren Konferenz" mit mehr als 3000 Leuten erlebt man so einiges. Was jedoch sehr erstaunt, ist "alte" Bekannte zu treffen. So war ich Überrascht Christoph, Karsten und Amelie auf der Konferenz zu treffen! Ein Stückchen Heimat in einem weit entfernten Land. :)
Ihr dürft sehr gerne Kommentare hinterlassen, Fragen stellen oder mich auf irgendeinem (euch bekannten) Weg kontaktieren und ich werde mich bemühen alle Nachrichten so schnell wie möglich zu beantworten :)
Liebste Grüße aus Texas, Pitt
Links:
http://www.youtube.com/watch?v=UXlvl8v_m4k
Die Konferenz selber ist zu vergleichen mit jeder anderen Konferenz. Besonders hat es mich jedoch an die eine mit Jesus Culture bei uns im C-Campus erinnert. Gemeinsame Anbetungszeit mit Lehre und "spezifische" Klassen, die ein Thema vertiefen.
Der Plan sah ungefär so aus: Zuerst Anbetung mit Lehre, dann zwei "Focus Session" für die Leiter während die Anbetungsleiter "Breakouts" hatten. Folgend von einem zweiten Block Anbetung und Lehre mit allen zusammen, und dem nächsten Block "Breakout" und "Focus Sessions". Und als Krönender Abschluss wieder eine Art Gottesdienst, wobei hier die ganze Gemeinde eingeladen war.
Und so ging das über zwei Tage. Zwei Tage volles Programm! - "Sehr anstrengend und ermüdent, aber unglaublich gut!"
Aber was ist der Unterschied zwischen "Focus Session" und "Breakout Session", fragt ihr euch eventuell? Nun, Die "Focus Session" war mit allen aus einem der zwei Bereiche (Leiter oder Anbetungsleiter) zusammen im Hauptraum. Dort haben dann meistens die Ältesten der Gemeinde über bestimmte Themen gesprochen. Die "Breakout Sessions" waren dann gesplittet auf verschiedene Räume und Zelte, sprich man musste sich aussuchen welches Thema einen interessiert und dann dort hingehen.
Einige Themen haben mich noch nicht so wirklich angesprochen, wie "Taking your ministry Global". Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;)
Was mich aber besonders angesprochen hat, war das Thema "Vision" von Jimmy Evans und eine Session wo die Gemeindeleitung der Gateway darüber gesprochen hat wie sie die Pastoren, aber auch Mitarbeiter bis hin zu den Freiwilligen Helfern vorm "Burnout" schützen wollen.
Vision hat mich deshalb so angesprochen, da Jimmy betonte, dass jeder eine Vision von Gott haben kann und es gut ist "vision" zu haben - sehend zu sein. Ein Licht zu haben, welches den Weg beleuchtet. Ich hab das für mich angenommen und bin jetzt also dabei die Vision für mein Leben zu bekommen. Aber wie macht man so was? Die Antwort ist wieder einmal die selbe wie für fast alles und super simpel: "Zeit mit Gott verbringen." Mit Ihm sprechen. Entweder direkt über dieses Thema, oder auch einfach so Zeit mit dem Allerhöchsten verbringen und die Vision wird ganz von alleine kommen. :)
Das Thema "Sabbatical" (Urlaub) hat mich deshalb sehr angesprochen, da ich denke, dass es echt wichtig ist. Viele Menschen, gerade in der Gemeinde werden oft schnell müde von dem was sie tun, da sie zu viel arbeiten. Oft heißt es: "Wir bräuchten dort und dort noch etwas Hilfe", dann kommen genau die 20% die sowieso schon viel mithelfen und machen bei dem Angefragten auch noch mit. Dadurch kann es sein, dass diese Menschen überarbeitet werden und es somit dann zum Burnout kommt. Um dies zu vermeiden hat die Gateway also jedem Pastor und Mitarbeiter die wirklich notwendigen zwei Tage Frei in der Woche versprochen (Sabbat und ein Tag für den Haushalt). Zusätzlich kommen mehrere Wochen Urlaub im Jahr dazu. Wobei dort sehr darauf geachtet wird, dass sie wirklich nicht mit Arbeit in in Berührung kommen. Durch zB eine neue Handynummer, die nur für enge Freunde und Familie bekannt ist, oder das ändern der Email. Es wird auch darauf geachtet, dass diese Person nicht zurück kommt und dann ein Berg an Arbeit auf dem Schreibtisch liegt, sprich die Arbeit für diese Person wird auf die Kollegen aufgeteilt.
Das Konzept der Ruhepause geht runter bis zu den Freiwilligen Helfern. Diese werden nur alle zwei- bis drei Wochen im Dienst gesehen. Den rest der Zeit sollen diese als normale Besucher in die Gemeinde kommen.
Nun, das waren die zwei Beispiel Themen, die mich sehr angesprochen haben. Es gibt noch viel mehr zu berichten, denn auf einer "Pastoren Konferenz" mit mehr als 3000 Leuten erlebt man so einiges. Was jedoch sehr erstaunt, ist "alte" Bekannte zu treffen. So war ich Überrascht Christoph, Karsten und Amelie auf der Konferenz zu treffen! Ein Stückchen Heimat in einem weit entfernten Land. :)
Ihr dürft sehr gerne Kommentare hinterlassen, Fragen stellen oder mich auf irgendeinem (euch bekannten) Weg kontaktieren und ich werde mich bemühen alle Nachrichten so schnell wie möglich zu beantworten :)
Liebste Grüße aus Texas, Pitt
Links:
http://www.youtube.com/watch?v=UXlvl8v_m4k
Fotos:
Friday, October 19, 2012
Wednesday, October 17, 2012
Flug in die Staaten
Ich will auch noch über den Flug berichten, denn es gibt tatsächlich etwas über den Flug selbst zu berichten.
Ca. eine Woche vor meiner Abreise kahmen ein paar Amis in unsere Gemeinde um dort Seminare über den Kinderbereich zu halten.
„Zufälligerweise“ waren diese Amis genau aus der Gateway Church. Der Gemeinde an der ich jetzt an der Konferenz teilgenommen habe.
Und jetzt kommt’s:
Diese Amis sind mit genau dem gleichen Flug in die Staaten gereist wie ich!
Was ich echt erstaunlich finde. Expand
Ca. eine Woche vor meiner Abreise kahmen ein paar Amis in unsere Gemeinde um dort Seminare über den Kinderbereich zu halten.
„Zufälligerweise“ waren diese Amis genau aus der Gateway Church. Der Gemeinde an der ich jetzt an der Konferenz teilgenommen habe.
Und jetzt kommt’s:
Diese Amis sind mit genau dem gleichen Flug in die Staaten gereist wie ich!
Was ich echt erstaunlich finde. Expand
Denn geplant habe ich das so nicht.
Somit hatte ich schon mal Menschen gefunden mit denen ich mich auf dem langen Flug unterhalten konnte.
Nun hatte mich seid einiger Zeit die Frage beschäftigt ob meine Einreise von den Behörden am Flughafen überhaupt bestätigt werden würde.
Nach dem man aus dem Flugzeug aussteigt muss man hier in Amerika sich erst einmal an einer riesige Schlange anstellen um dann von einem Officer der Amerikanischen Einreisebehörde unter die Lupe nehmen zu lassen. Dort werden dann Pass, Visa und Einreisegründe überprüft.
Da alle Ankömmlinge zum gleichen Ort geführt werden um kontrolliert zu werden sind die Warteschlangen immer riesig groß. Nach ungefähr einer halben Stunde warten bin ich dann endlich an die Reihe gekommen.
Ich war nun voller Zuversicht, dass alles gut werden würde. Der Officer fragte, was ich in den Staaten machen wolle. „Freunde besuchen“ lautete meine Antwort. Er fragte weiter für wie lange, und ich antwortete mit „drei Monate“. Da wurde er Plötzlich stutzig und wollte wissen ob ich wirklich nur meine Freunde besuchen wolle, für drei Monate. Da stammelte ich heraus ich wolle auch noch bei Seminaren einer Gemeinde teilnehmen. Damit schien er erst einmal zu frieden.
Doch die Fragerei war noch nicht vorbei. Er fragte auch wie die Kosten gedeckt seien. Ob ich vorhätte in den Staaten zu arbeiten. Wie ich an das Geld gekommen sei, welches ich angespart hatte. Was ich dafür gearbeitet hätte. Was die genaue Jobbeschreibung wäre, für den Job, in dem ich den Sommer über beschäftigt war.
Hoffentlich könnt ihr euch jetzt ein Bild machen, wie ich mich gefühlt habe, als diese Fragen über mich herein vielen. Mit solch direkten Fragen hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Meine Gedanken waren total durch einander und ich schrie leise zu Gott er möge mir helfen.
Endlich lies der Mann mich durch die Kontrolle. Vor lauter Erleichterung musste ich mich zusammen reißen keine Luftsprünge zu machen.
Und seitdem bin ich hier auf der anderen Seite, des Atlantik. :)
Somit hatte ich schon mal Menschen gefunden mit denen ich mich auf dem langen Flug unterhalten konnte.
| The Plain carrying me over the ocean. |
Nach dem man aus dem Flugzeug aussteigt muss man hier in Amerika sich erst einmal an einer riesige Schlange anstellen um dann von einem Officer der Amerikanischen Einreisebehörde unter die Lupe nehmen zu lassen. Dort werden dann Pass, Visa und Einreisegründe überprüft.
Da alle Ankömmlinge zum gleichen Ort geführt werden um kontrolliert zu werden sind die Warteschlangen immer riesig groß. Nach ungefähr einer halben Stunde warten bin ich dann endlich an die Reihe gekommen.
Ich war nun voller Zuversicht, dass alles gut werden würde. Der Officer fragte, was ich in den Staaten machen wolle. „Freunde besuchen“ lautete meine Antwort. Er fragte weiter für wie lange, und ich antwortete mit „drei Monate“. Da wurde er Plötzlich stutzig und wollte wissen ob ich wirklich nur meine Freunde besuchen wolle, für drei Monate. Da stammelte ich heraus ich wolle auch noch bei Seminaren einer Gemeinde teilnehmen. Damit schien er erst einmal zu frieden.
Doch die Fragerei war noch nicht vorbei. Er fragte auch wie die Kosten gedeckt seien. Ob ich vorhätte in den Staaten zu arbeiten. Wie ich an das Geld gekommen sei, welches ich angespart hatte. Was ich dafür gearbeitet hätte. Was die genaue Jobbeschreibung wäre, für den Job, in dem ich den Sommer über beschäftigt war.
Hoffentlich könnt ihr euch jetzt ein Bild machen, wie ich mich gefühlt habe, als diese Fragen über mich herein vielen. Mit solch direkten Fragen hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Meine Gedanken waren total durch einander und ich schrie leise zu Gott er möge mir helfen.
Endlich lies der Mann mich durch die Kontrolle. Vor lauter Erleichterung musste ich mich zusammen reißen keine Luftsprünge zu machen.
Und seitdem bin ich hier auf der anderen Seite, des Atlantik. :)
Tuesday, October 16, 2012
Gott Versorgt
Ich habe mir gedacht, ich versuche in Zukunft eher kurze Updates zu schreiben. Jedoch dementsprechend öfter. Hoffentlich funktioniert das so, wie ich mir das vorstelle :)
Gott versorgt
Ich bin Gott so Dankbar! Jetzt bin ich schon 4 Tage hier in Dallas und habe noch nicht ein einziges Mal Geld ausgegeben. Nun, das ist gelogen. Ich hab Geld ausgegeben um mir die neue Anbetungs CD der Gateway zu kaufen: Forever Yours. :)
Anderweitig musste ich nichts von dem angesparten, den von Papa gesponserten 56 Dollar ausgeben!
Das sind immerhin 1,2,3...über 7 Mahlzeiten, zu denen ich eingeladen wurde. Ich find das immer noch so erstaunlich wie Gott für mich sorgt. Ich bin Ihm sehr Dankbar.
Eine Mahlzeit will ich heraus heben, denn mit dieser habe ich überhaupt nicht gerechnet.
Am Sonntag saß ich in dem NRH Campus der Gateway in der letzten Reihe, als ein Junge von 15 Jahren sich neben mich setzte. Ich habe mich getraut ihn an zu sprechen - und wenn ich so darüber nachdenke muss mich der HG geleitet haben dies zu tun. Wir kamen in ein kurzes Gespräch, in welchem andeutete sein Vater sei ein Pastor der Gemeinde. Jetzt kommt das überraschende.
Nach dem Gottesdienst stellt sich der Vater des Jungen als Mark vor und lädt mich spontan zum Mittag essen ein! Ich war erstmal voll überrascht und dachte ich hätte mich verhört.
Da ich eigentlich ein treffen mit Pastor Jason hatte (durch ihn lerne ich die Gateway noch intensiver kennen, zusätzlich hat er mir auch geholfen in die Staaten zu kommen) sagte ich, dass ich sehr gerne das Angebot annehmen würde, jedoch ein treffen mit Jason hätte. Vorauf er nur meinte er würde mit Jason sprechen.
Um es kurz zu machen. Ich wurde von dieser tollen Familie zum Essen eingeladen. Einfach so! Wofür ich richtig Dankbar bin, denn ich hatte kein Frühstück. Die Gastfreundschaft ist doch echt erstaunlich.
Gott versorgt
Ich bin Gott so Dankbar! Jetzt bin ich schon 4 Tage hier in Dallas und habe noch nicht ein einziges Mal Geld ausgegeben. Nun, das ist gelogen. Ich hab Geld ausgegeben um mir die neue Anbetungs CD der Gateway zu kaufen: Forever Yours. :)
Anderweitig musste ich nichts von dem angesparten, den von Papa gesponserten 56 Dollar ausgeben!
Das sind immerhin 1,2,3...über 7 Mahlzeiten, zu denen ich eingeladen wurde. Ich find das immer noch so erstaunlich wie Gott für mich sorgt. Ich bin Ihm sehr Dankbar.
Eine Mahlzeit will ich heraus heben, denn mit dieser habe ich überhaupt nicht gerechnet.
Am Sonntag saß ich in dem NRH Campus der Gateway in der letzten Reihe, als ein Junge von 15 Jahren sich neben mich setzte. Ich habe mich getraut ihn an zu sprechen - und wenn ich so darüber nachdenke muss mich der HG geleitet haben dies zu tun. Wir kamen in ein kurzes Gespräch, in welchem andeutete sein Vater sei ein Pastor der Gemeinde. Jetzt kommt das überraschende.
Nach dem Gottesdienst stellt sich der Vater des Jungen als Mark vor und lädt mich spontan zum Mittag essen ein! Ich war erstmal voll überrascht und dachte ich hätte mich verhört.
Pastor Mark and his Family, that invited me for lunch.
So thankful!
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Um es kurz zu machen. Ich wurde von dieser tollen Familie zum Essen eingeladen. Einfach so! Wofür ich richtig Dankbar bin, denn ich hatte kein Frühstück. Die Gastfreundschaft ist doch echt erstaunlich.
Monday, October 15, 2012
Kurzes Update
Hier will ich alle, die es interessiert, schnell informieren, dass ich gut angekommen bin. Schon einiges auf dem Flug erlebt habe, bzw bei der Kontrolle mit dem Einreise-Officer. Aber das will ich später, wenn ich wieder Zeit habe näher ausführen. Denn zur Zeit läuft die Gateway Conference und ich hab fast gar keine Zeit. :/
Tatsächlich habe ich keine Stunde zum entspannen und ausruhen gehabt, seid ich in den Staaten bin. So viel ist passiert in diesen wenigen Tagen.
Ich hoffe also, dass ich bis Ende der Woche alle Highlights dieser außergewöhnlichen Woche nieder schreiben kann.
Liebste Grüße aus Texas, Dallas euer Pitt.
Tatsächlich habe ich keine Stunde zum entspannen und ausruhen gehabt, seid ich in den Staaten bin. So viel ist passiert in diesen wenigen Tagen.
Ich hoffe also, dass ich bis Ende der Woche alle Highlights dieser außergewöhnlichen Woche nieder schreiben kann.
Liebste Grüße aus Texas, Dallas euer Pitt.
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Es kommt von einem Jungen, den ich auf einem Gebetsabend (The Well) kennen gelernt habe. Vor kurzem hab ich so neben bei erwähnt, das ich kein Auto hätte um selbst herum zu fahren. Da meinte er plötzlich, dass ich eventuell Glück hätte. Seine Mutter hätte noch ein Auto in der Garage zu stehen, welches zurzeit nicht benutzt werden würde.
Und jetzt ist es passiert, ich bin mit auf der Versicherung dieser Familie und darf das Auto fahren!
Ich bin super begeistert und freu mich total. Jetzt endlich hab ich die Möglichkeit mich total unabhängig von meinen zwei tollen Mitbewohnern zu bewegen.
Demnächst kommen ein paar Bilder von dem Prachtstück und die genauen Beschreibungen des Autos. Also welche Marke usw. Jetzt im Augenblick hab ich keine Ahnung, aber auch nicht mehr die Zeit die Infos heraus zu finden. Ich muss gleich los zu der letzten Equip Klasser in diesem Jahr. :)
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Hier ist das Update! :)
Das Auto ist ein Lexus GS 300 Baujahr 1994, Ledersessel und sehr viel schnick schnack an der Elektronik. Leider funktionieren einige Dinge nicht, wie zum Beispiel das Tempomat :( Aber ich bete dafür das es irgendwann funktioniert XD
Auch hat die Servolenkung wohl ein Loch und verliert immer wieder Flüssigkeit. Das muss ich also immer mal nachfüllen.
Jetzt noch ein paar Bilder.