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Thursday, December 27, 2012

Happy New Year!

Nun habe ich mich ja schon lange nicht mehr gemeldet und somit auch Weihnachten verpasst! :/ Aber ich wünsch euch einfach mal im nach hinein frohe Weihnachten und aber einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013! (Klick Me)


Die letzten zwei Wochen hier in den Staaten brechen für mich an. Nur noch zwei Wochen! Zwei ein halb Monate sind bereits vergangen, seid dem ich hier bin! Wow...
Aber ich freu mich schon wieder auf zu Hause. Das wird sehr spannend werden ;)

Ihr fragt euch sicher wie mein Weihnachten war?
Nun, hier in unserer WG hat uns Weihnachten eher überrumpelt. Am 25. hieß es dann plötzlich, es sei Weihnachten! Und pünktlich dazu gab es auch noch Schnee! Im großen und ganzen hatten wir also ein schönes Weihnachten. Nur halt ohne Vorbereitung, es war einfach plötzlich da. ;D
Wir hatte ein schönes Essen mit der Mama von meinen Mitbewohnern und sind dann noch zu den Lewis's gefahren, wo ich noch die Möglichkeit hatte einen Schneemann zu bauen. (: Fotos sind unten)

Ach ja, das hab ich jetzt fast vergessen. Am 23. Dez durfte ich endlich meinen Anzug benutzen, den ich von Deutschland mitgeschleppt habe. Es war die Hochzeit von Josh & Jocelyn, Freunde von vor drei Jahren! Das war echt cool, aber auch um einiges anders als gewohnt. Die Trauung selbst ging nur eine halbe Stunde lang, was aber auch kein Problem war. Dann hieß es in den Wagen steigen und zur "Reception" fahren, was mit unserem Kuchen essen zu vergleichen ist. Bei dieser Hochzeit war es jedoch eine Kombination aus Kuchen essen und die "private" Party (die viele bei uns machen). Es gab also gutes Esse, Toast's auf das Brautpaar, spezielle Tänze zwischen Braut und Bräutigamm, Braut und Vater, und Bräutigamm und Mutter. Dann war tanzen angesagt, und zwar für alle.
Aber wie auch die Trauung wurde die "Reception" sehr kurz gehalten. Nur knappe zwei Stunden lang. Das hat mich aber ganz und gar nicht gestört. Im Gegenteil, ich fand es sehr gut. Es war echt ein Privileg und ein tolles Erlebnis bei einer Amerikanischen Hochzeit dabei sein zu dürfen.

Das war's für jetzt. Bei fragen und Anregungen steh ich wie immer offen!
Wir sehen uns ja bald wieder, es ist nicht mehr so lange!

bis dann, Pitt.

Snow, right on time for Christmas Day!
My Snowman for this year! ;)
Marriage of Josh & Jocy
-> Roni, Jocy, Josh, Sam <-
Now Jocy belongs to the Family ;)

Friday, November 23, 2012

Thanks Giving

Wie ja einige wissen feiern die Amerikaner das Fest der Danksagung ganz groß. Dieses Jahr war es am Donnerstag, den 22. November. (Klick Me)

Es ist ein Fest wo die Menschen sich daran erinnern, wie die Indianer den damaligen Einwanderern gezeigt haben wie man Getreide anbaut wodurch es im Herbst viel zu Essen gab und als Erinnerung und Dank wurde ein großes Fest gefeiert. Thanks Giving. Dieses Fest wird nun jedes Jahr gefeiert mit viel Essen und Gemeinschaft mit der Familie!
Ich hatte die Ehre ein zweites mal in meinem Leben an diesem Fest teil zu nehmen. Und wie auch zuvor wieder mit meiner Gastfamilie. Der Gastfamilie von meinem Auslandsjahr 2009/10.
Es gab Hühnchen, Speck, Kartoffelbrei, Soße, Eier mit einer Senfcreme, viel süßes und insgesamt viel zu viel Essen.
Viel ist an dem Tag nicht passiert, außer mit den Hunde Welpen spielen, Football gucken und etwas langweilen. Aber es war trotzdem sehr schön mit der Familie und ihren Verwandten wieder einmal Zeit zu verbringen!


Wofür bin ich Dankbar?
Mir kam gerade der Gedanke ich könnte ja mal aufschreiben, wofür ich Dankbar bin.
Ich bin Dankbar hier in den Staaten zu sein und Zeit mit Freunden und Bekannten zu verbringen. Ich bin Dankbar in der Gateway Church die verschiedenen Lehrgruppen mit gemacht zu haben. Die Gateway Conference, Equip, Foundation of Freedom und Kairos waren echt klasse.
Ich bin Dankbar für die verbleibende Zeit hier und freue mich riesig auf das Ski fahren über Silvester.
Dankbar bin ich Gott für seine Versorgung und seine liebe, die er mir immer wieder neu Offenbart.
Insgesamt gebührt alle meine Dankbarkeit dem Herrn!

Wednesday, November 14, 2012

Ein Auto!

Nun, was soll ich sagen. Ich habe überhaupt nicht mehr damit gerechnet, aber es ist geschehen. Ich habe ein eigenes Auto mit welchem ich jetzt herum fahren kann! (Klick Me)

Es kommt von einem Jungen, den ich auf einem Gebetsabend (The Well) kennen gelernt habe. Vor kurzem hab ich so neben bei erwähnt, das ich kein Auto hätte um selbst herum zu fahren. Da meinte er plötzlich, dass ich eventuell Glück hätte. Seine Mutter hätte noch ein Auto in der Garage zu stehen, welches zurzeit nicht benutzt werden würde.
Und jetzt ist es passiert, ich bin mit auf der Versicherung dieser Familie und darf das Auto fahren!

Ich bin super begeistert und freu mich total. Jetzt endlich hab ich die Möglichkeit mich total unabhängig von meinen zwei tollen Mitbewohnern zu bewegen.

Demnächst kommen ein paar Bilder von dem Prachtstück und die genauen Beschreibungen des Autos. Also welche Marke usw. Jetzt im Augenblick hab ich keine Ahnung, aber auch nicht mehr die Zeit die Infos heraus zu finden. Ich muss gleich los zu der letzten Equip Klasser in diesem Jahr. :)

---

Hier ist das Update! :)

Das Auto ist ein Lexus GS 300 Baujahr 1994, Ledersessel und sehr viel schnick schnack an der Elektronik. Leider funktionieren einige Dinge nicht, wie zum Beispiel das Tempomat :( Aber ich bete dafür das es irgendwann funktioniert XD
Auch hat die Servolenkung wohl ein Loch und verliert immer wieder Flüssigkeit. Das muss ich also immer mal nachfüllen.

Jetzt noch ein paar Bilder.




Friday, November 2, 2012

Gateway’s Tourist Internship

Viele Fragen sich sicher was ich denn jetzt eigentlich hier in den Staaten mache. Ich will versuchen es zu erklären: Es gab zwei Gründe warum ich ursprünglich nach Amerika wollte.
Der erste war meine Freunde, die ich auf meinem Auslandsjahr kennengelernt habe wieder zu sehen und Zeit mit ihnen zu verbringen. Der zweite Grund war in einer Gemeinde zu arbeiten. Also habe ich mich daran gesetzt Irgendwie in die Gateway Church zu kommen um dort ein Internship zu machen. Seid Sommer 2011 habe ich dann also daran gearbeitet in ein Internship Programm der Gateway zu kommen. Der Weg war sehr Steinig. Ständig gab es Plan Änderungen. Hier funktionierte das nicht, dort etwas anderes nicht. Bis klar wurde, dass es mir überhaupt nicht möglich wäre das richtige Visa zu bekommen um arbeiten gehen zu können. Also kam die nächste Plan Änderung: "Ich gehe nur als Tourist in die Staaten, besuche meine Freunde, und nehme an den öffentlichen Seminaren der Gateway Church teil".
Das ist also im Grunde was ich hier mache. :)
Ungefähr 3-4 mal die Woche bin ich in der Gateway. Dort nehme ich an Equip Klassen,Foundation of Freedom Klassen und Seven teil (Seven ist ein Gottesdienst für Junge Erwachsene). Dann treffe ich mich noch mit Ps Jason, mit dem ich dann über das gelernte spreche. Er gibt mir Ratschläge und hilft mir auf meinem Weg. Zusätzlich führt er mich in der Gateway etwas herum. Zeigt mir die verschiedenen Bereiche (Departments) und gibt mir die Möglichkeit dort einmal rein zu schauen was die vielen Mitarbeiter so alles machen. Das freut mich an der ganzen Sache am meisten, denn ich bekomme einen Einblick wie die Gateway Church funktioniert. ;)

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kurzen Post einen Einblick geben, auf das generelle was hier bei mir so passiert. Für Fragen und Anregungen bin ich wie immer offen.


Equip Commercials:
http://www.youtube.com/watch?v=xmdhAM273pc
http://www.youtube.com/watch?v=7YICWnqaSE8

Tuesday, October 30, 2012

Gateway Conference

Liebste Familie, liebe Freunde und liebe Gäste auf diesem Blog,
nun endlich raffe ich mich zusammen um über die längst Vergangene Gateway Conference zu schreiben. Für die, die es nicht wissen. Die Gateway Conference war so ziemlich das erste woran ich hier in den Staaten teil genommen habe. Ps Jason, der mich jetzt auch weiterhin "betreut", wollte dass ich daran teil nehme. (Klick Me)

Die Konferenz selber war für Leiter und Anbetungsleiter. Durch die Skype Gespräche mit Ps Jason wurde ich dem Leiterschafts Teil zugeordnet, denn unser eigentlicher Plan eines Praktikums an der Gateway hätte genau dies beinhaltet.

Die Konferenz selber ist zu vergleichen mit jeder anderen Konferenz. Besonders hat es mich jedoch an die eine mit Jesus Culture bei uns im C-Campus erinnert. Gemeinsame Anbetungszeit mit Lehre und "spezifische" Klassen, die ein Thema vertiefen.
Der Plan sah ungefär so aus: Zuerst Anbetung mit Lehre, dann zwei "Focus Session" für die Leiter während die Anbetungsleiter "Breakouts" hatten. Folgend von einem zweiten Block Anbetung und Lehre mit allen zusammen, und dem nächsten Block "Breakout" und "Focus Sessions". Und als Krönender Abschluss wieder eine Art Gottesdienst, wobei hier die ganze Gemeinde eingeladen war.
Und so ging das über zwei Tage. Zwei Tage volles Programm! - "Sehr anstrengend und ermüdent, aber unglaublich gut!"
Aber was ist der Unterschied zwischen "Focus Session" und "Breakout Session", fragt ihr euch eventuell? Nun, Die "Focus Session" war mit allen aus einem der zwei Bereiche (Leiter oder Anbetungsleiter) zusammen im Hauptraum. Dort haben dann meistens die Ältesten der Gemeinde über bestimmte Themen gesprochen. Die "Breakout Sessions" waren dann gesplittet auf verschiedene Räume und Zelte, sprich man musste sich aussuchen welches Thema einen interessiert und dann dort hingehen.

Einige Themen haben mich noch nicht so wirklich angesprochen, wie "Taking your ministry Global". Aber was nicht ist, kann ja noch werden ;)
Was mich aber besonders angesprochen hat, war das Thema "Vision" von Jimmy Evans und eine Session wo die Gemeindeleitung der Gateway darüber gesprochen hat wie sie die Pastoren, aber auch Mitarbeiter bis hin zu den Freiwilligen Helfern vorm "Burnout" schützen wollen.
Vision hat mich deshalb so angesprochen, da Jimmy betonte, dass jeder eine Vision von Gott haben kann und es gut ist "vision" zu haben - sehend zu sein. Ein Licht zu haben, welches den Weg beleuchtet. Ich hab das für mich angenommen und bin jetzt also dabei die Vision für mein Leben zu bekommen. Aber wie macht man so was? Die Antwort ist wieder einmal die selbe wie für fast alles und super simpel: "Zeit mit Gott verbringen." Mit Ihm sprechen. Entweder direkt über dieses Thema, oder auch einfach so Zeit mit dem Allerhöchsten verbringen und die Vision wird ganz von alleine kommen. :)
Das Thema "Sabbatical" (Urlaub) hat mich deshalb sehr angesprochen, da ich denke, dass es echt wichtig ist. Viele Menschen, gerade in der Gemeinde werden oft schnell müde von dem was sie tun, da sie zu viel arbeiten. Oft heißt es: "Wir bräuchten dort und dort noch etwas Hilfe", dann kommen genau die 20% die sowieso schon viel mithelfen und machen bei dem Angefragten auch noch mit. Dadurch kann es sein, dass diese Menschen überarbeitet werden und es somit dann zum Burnout kommt. Um dies zu vermeiden hat die Gateway also jedem Pastor und Mitarbeiter die wirklich notwendigen zwei Tage Frei in der Woche versprochen (Sabbat und ein Tag für den Haushalt). Zusätzlich kommen mehrere Wochen Urlaub im Jahr dazu. Wobei dort sehr darauf geachtet wird, dass sie wirklich nicht mit Arbeit in in Berührung kommen. Durch zB eine neue Handynummer, die nur für enge Freunde und Familie bekannt ist, oder das ändern der Email. Es wird auch darauf geachtet, dass diese Person nicht zurück kommt und dann ein Berg an Arbeit auf dem Schreibtisch liegt, sprich die Arbeit für diese Person wird auf die Kollegen aufgeteilt.
Das Konzept der Ruhepause geht runter bis zu den Freiwilligen Helfern. Diese werden nur alle zwei- bis drei Wochen im Dienst gesehen. Den rest der Zeit sollen diese als normale Besucher in die Gemeinde kommen.

Nun, das waren die zwei Beispiel Themen, die mich sehr angesprochen haben. Es gibt noch viel mehr zu berichten, denn auf einer "Pastoren Konferenz" mit mehr als 3000 Leuten erlebt man so einiges. Was jedoch sehr erstaunt, ist "alte" Bekannte zu treffen. So war ich Überrascht Christoph, Karsten und Amelie auf der Konferenz zu treffen! Ein Stückchen Heimat in einem weit entfernten Land. :)


Ihr dürft sehr gerne Kommentare hinterlassen, Fragen stellen oder mich auf irgendeinem (euch bekannten) Weg kontaktieren und ich werde mich bemühen alle Nachrichten so schnell wie möglich zu beantworten :)

Liebste Grüße aus Texas, Pitt

Links:
http://www.youtube.com/watch?v=UXlvl8v_m4k

Fotos:
Friends from Germany 
Worship

Wednesday, October 17, 2012

Flug in die Staaten

Ich will auch noch über den Flug berichten, denn es gibt tatsächlich etwas über den Flug selbst zu berichten.

Ca. eine Woche vor meiner Abreise kahmen ein paar Amis in unsere Gemeinde um dort Seminare über den Kinderbereich zu halten.
„Zufälligerweise“ waren diese Amis genau aus der Gateway Church. Der Gemeinde an der ich jetzt an der Konferenz teilgenommen habe.
Und jetzt kommt’s:
Diese Amis sind mit genau dem gleichen Flug in die Staaten gereist wie ich!
Was ich echt erstaunlich finde.   Expand
Denn geplant habe ich das so nicht.
Somit hatte ich schon mal Menschen gefunden mit denen ich mich auf dem langen Flug unterhalten konnte.


The Plain carrying me over the ocean.
Nun hatte mich seid einiger Zeit die Frage beschäftigt ob meine Einreise von den Behörden am Flughafen überhaupt bestätigt werden würde.
Nach dem man aus dem Flugzeug aussteigt muss man hier in Amerika sich erst einmal an einer riesige Schlange anstellen um dann von einem Officer der Amerikanischen Einreisebehörde unter die Lupe nehmen zu lassen. Dort werden dann Pass, Visa und Einreisegründe überprüft.
Da alle Ankömmlinge zum gleichen Ort geführt werden um kontrolliert zu werden sind die Warteschlangen immer riesig groß. Nach ungefähr einer halben Stunde warten bin ich dann endlich an die Reihe gekommen.
Ich war nun voller Zuversicht, dass alles gut werden würde. Der Officer fragte, was ich in den Staaten machen wolle. „Freunde besuchen“ lautete meine Antwort. Er fragte weiter für wie lange, und ich antwortete mit „drei Monate“. Da wurde er Plötzlich stutzig und wollte wissen ob ich wirklich nur meine Freunde besuchen wolle, für drei Monate. Da stammelte ich heraus ich wolle auch noch bei Seminaren einer Gemeinde teilnehmen. Damit schien er erst einmal zu frieden.
Doch die Fragerei war noch nicht vorbei. Er fragte auch wie die Kosten gedeckt seien. Ob ich vorhätte in den Staaten zu arbeiten. Wie ich an das Geld gekommen sei, welches ich angespart hatte. Was ich dafür gearbeitet hätte. Was die genaue Jobbeschreibung wäre, für den Job, in dem ich den Sommer über beschäftigt war.
Hoffentlich könnt ihr euch jetzt ein Bild machen, wie ich mich gefühlt habe, als diese Fragen über mich herein vielen. Mit solch direkten Fragen hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Meine Gedanken waren total durch einander und ich schrie leise zu Gott er möge mir helfen.
Endlich lies der Mann mich durch die Kontrolle. Vor lauter Erleichterung musste ich mich zusammen reißen keine Luftsprünge zu machen.


Und seitdem bin ich hier auf der anderen Seite, des Atlantik. :)

Tuesday, October 16, 2012

Gott Versorgt

Ich habe mir gedacht, ich versuche in Zukunft eher kurze Updates zu schreiben. Jedoch dementsprechend öfter. Hoffentlich funktioniert das so, wie ich mir das vorstelle :)



Gott versorgt
Ich bin Gott so Dankbar! Jetzt bin ich schon 4 Tage hier in Dallas und habe noch nicht ein einziges Mal Geld ausgegeben. Nun, das ist gelogen. Ich hab Geld ausgegeben um mir die neue Anbetungs CD der Gateway zu kaufen:
Forever Yours. :)
Anderweitig musste ich nichts von dem angesparten, den von Papa gesponserten 56 Dollar ausgeben!
Das sind immerhin 1,2,3...über 7 Mahlzeiten, zu denen ich eingeladen wurde. Ich find das immer noch so erstaunlich wie Gott für mich sorgt. Ich bin Ihm sehr Dankbar.


Eine Mahlzeit will ich heraus heben, denn mit dieser habe ich überhaupt nicht gerechnet.
Am Sonntag saß ich in dem NRH Campus der Gateway in der letzten Reihe, als ein Junge von 15 Jahren sich neben mich setzte. Ich habe mich getraut ihn an zu sprechen - und wenn ich so darüber nachdenke muss mich der HG geleitet haben dies zu tun. Wir kamen in ein kurzes Gespräch, in welchem andeutete sein Vater sei ein Pastor der Gemeinde. Jetzt kommt das überraschende.
Nach dem Gottesdienst stellt sich der Vater des Jungen als Mark vor und lädt mich spontan zum Mittag essen ein! Ich war erstmal voll überrascht und dachte ich hätte mich verhört.
Pastor Mark and his Family, that invited me for lunch.
So thankful!
Da ich eigentlich ein treffen mit Pastor Jason hatte (durch ihn lerne ich die Gateway noch intensiver kennen, zusätzlich hat er mir auch geholfen in die Staaten zu kommen) sagte ich, dass ich sehr gerne das Angebot annehmen würde, jedoch ein treffen mit Jason hätte. Vorauf er nur meinte er würde mit Jason sprechen.

Um es kurz zu machen. Ich wurde von dieser tollen Familie zum Essen eingeladen. Einfach so! Wofür ich richtig Dankbar bin, denn ich hatte kein Frühstück. Die Gastfreundschaft ist doch echt erstaunlich.

Monday, October 15, 2012

Kurzes Update

Hier will ich alle, die es interessiert, schnell informieren, dass ich gut angekommen bin. Schon einiges auf dem Flug erlebt habe, bzw bei der Kontrolle mit dem Einreise-Officer. Aber das will ich später, wenn ich wieder Zeit habe näher ausführen. Denn zur Zeit läuft die Gateway Conference und ich hab fast gar keine Zeit. :/
Tatsächlich habe ich keine Stunde zum entspannen und ausruhen gehabt, seid ich in den Staaten bin. So viel ist passiert in diesen wenigen Tagen.

Ich hoffe also, dass ich bis Ende der Woche alle Highlights dieser außergewöhnlichen Woche nieder schreiben kann.
Liebste Grüße aus Texas, Dallas euer Pitt.

Saturday, October 13, 2012

Boofen in der Sächsischen Schweiz

Da die Zeit so toll war, muss ich es doch noch erwähnt haben. - Die Woche mit meinen Freunden beim Boofen in der Sächsischen Schweiz.

Ich mach es diesmal etwas kurz und unterteile den Post in verschiedene Parts.

Trip


Samstag: von Dresden nach Wehlen mit dem Zug, Wandern über die Bastei zum "Ferdinands Homestay" unter dem Lilienstein. Übernachtung im Provisorischen "Zelt"  Expand
Sonntag: Ausflug auf den Lilienstein. Übernachtung im Matratzenlager.
Montag: Wandern bis Königstein, einkaufen und dann mit dem Zug bis Schmilka. Von dort aus rein in den Sächsische Schweiz National Park zur "Boofe unterhalb der Bussardwand". Einige sind dann noch los gezogen eine andere Boofe zu finden. Wasser holen - WICHTIG! XD und dann aber doch unter der Bussardwand übernachten.
- Dienstag: Jere verlässt uns. :(    Der rest wandert zur anderen Boofe: Die "Boofe auf dem oberen Band westlich der Rotkehlchenstiege". Wunderschöner Ausblick :)
- Mittwoch: 3.Oktober! Ausflug zur Häntzschelstiege. Dann Wasser holen von der Quelle - Riecht nach Ei, - Iiihhh! Zum kurzen Waschen reicht es ;)
- Donnerstag: Ausflug zur Festung Königstein, wieder Einkaufen und dann im Strömenden Regen zurück zur Boofe. (Hat, Gott sei Dank, Hauptsächlich da geregnet wo wir im Zug saßen)
- Freitag: etwas verregneter Tag -> Mhhh, der Schlafsack ist mollig warm. Aber um 17:00 haben wir es dann doch noch aus den "Würmern" geschafft und sind etwas spazieren gegangen.
- Samstag: packen all unser Sachen und abreise nach Berlin

Highlights


Wir sind wie die fünf Freunde Naemi, Eva, Darius, Jere und Pitt von Dresden aufgebrochen und hatten eine tolle Zeit auf dem Weg zu unserer ersten Unterkunft, dem Ferdinands Homestay. Soon bisschen stolz auf unseren Biwag bin ich ja doch, aber das hätte man auch wesentlich besser machen können. Oder sogar gleich ganz ohne "Dach" schlafen können. Denn durch die hohe Luftfeuchtigkeit direkt an der Elbe hat sich dass Wasser an der unteren Seite des Biwags gesammelt und so unsere Schlafsäcke komplett durchnässt XD.

Der Lilienstein ist echt ein toller Fels. Super Aussicht. Coole Natur und ein super Ort zum entspannen und einer Drei ??? Geschichte hören :D

Das Matratzenlager in der Herberge war richtig cool, denn wir hatten es für uns selbst. Dort haben wir auch unsere erste Bibellesezeit gehabt, die uns dann auf unseren Tagen fast täglich begleitet hat und immer sehr gut war. Es ist ein großes Privileg sich mit Freunden über das gelesene Austauschen zu können und so Dinge besser verstehen zu können.

Der nächste Tag startete diesmal entspannt mit dem Frühstück in der Herberge und dann einer kurzen Wanderung nach Königstein. Ich fand es sehr schön wie wir da zusammen gehalten haben, denn wir wollten dann innerhalb 20 Minuten einkaufen gehen und noch den nächsten Zug bekommen. Also haben wir uns aufgeteilt. Drei von uns haben die Rucksäcke von der Fähre zum Bahnhof gebracht und zwei sind Einkaufen gegangen. Dann haben wir es tatsächlich geschafft mit viel rennen den Einkauf noch rechtzeitig zum Bahnhof zu bekommen. Verschwitzt und völlig außer Atem sitzen wir glücklich im Zug, als wir gleich an der nächsten Station wieder aussteigen müssen. :/ Der Zug, war der falsche Zug! All die Rennerei um sonst! :( - Aber trotzdem ein Erlebnis was wir als Freunde wegstecken :D

Die Boofe unterhalb der Bussardwand war im ersten Moment irgendwie nicht so toll. Halt wirklich nur eine Wand und auch überhaupt keine Aussicht. Nur Bäume. Am besten dort war aber die Zeit die ICH warten musste. Denn die anderen, die nach der anderen Boofe gesucht haben, waren ganze DREI stunden weg!! Nun, irgendwie habe ich es geschafft meine langweile zu überleben. ZB mit Ukulele spielen, Versteck suchen, schlafen und Bibellesen :) (Man muss anmerken, dass ich selbst schuld an der Situation war. Ich hab mich immerhin freiwillig gemeldet zu warten. Hab aber auch nicht damit gerechnet, dass es so lange dauert ;)
Am Abend gab es dann doch noch ein Highlight. Man glaubt es kaum, aber auch ausgewachsene Kinder können noch Verstecken spielen! Das hat spaß gemacht. Vor allem mir, denn ganz bescheiden gebe ich zu, dass ich der beste war XDDD

Dann hat uns leider Jere aus verschiedenen Gründen am nächsten morgen verlassen.
Somit waren wir nur noch zu viert und sind etwas bedrückt zu unserer zweiten Boofe aufgebrochen.
Diese jedoch hat es in sich. Die Aussicht is umwerfend, wenn man nur ein paar Meter auf einen 
Vorsprung geht. Dieser war dann meist unser erstes und letztes Ziel am Tag. Gleich zum Frühstück haben wir ihn aufgesucht und Abends zum Sterne bestaunen :)

An den darauf folgenden Tagen waren für mich die Themen die wir durch gequatscht haben, die Bibelzeiten und die Ausflüge totale Highlights.

Bilder









Wednesday, September 12, 2012

Klima gerettet, Bewohner in Not

Hier ein Bericht der Berliner Zeitung über unser Haus. So sieht's also gerade bei uns aus ^^


Zum vergrößern bitte folgendes tun:
  - rechte Maustaste/ Link in neuem Fenster anzeigen klicken

Monday, August 27, 2012

Das Heiligtum

Da einige danach gefragt haben stelle ich hier mal meine Notizen rein, die ich während der Gottesdienste der letzten Jugendreise gemacht habe.
2012.08.17_HC-Thema Das Heiligtum

Hier sind noch die Fotos:

Thursday, May 24, 2012

Was geantwortet werden muss




Aller folgender Content in diesem Artikel hat das Copyright © 2006-2012 - Gods Sabbath Int.

Das Gedicht ist zu finden auf http://www.gods-sabbath.de



Günter Grass hat vor einigen Tagen ein Gedicht in der internationalen Presse veröffentlicht. Dieses Gedicht hat einen Riesenwirbel in den Medien entfacht.Unter dem Titel „Was gesagt werden muss“ spricht es den Iran von jeglicher Aggression frei.Grass hat hingegen den Verkauf deutscher U-Boote an Israel angeprangert.Des weiteren beschuldigt er Israel, den Weltfrieden mit seinen atomaren Waffen zu gefährden.Dr. Claude Salama, israelischer Arzt, Dichter und Dramaturg, hat als Antwort auf Günter Grass ein Gedicht in französischer Sprache geschrieben: „Was geantwortet werden muss“.


Was geantwortet werden muss
Was sollte ich Günter Grass antworten!
Ich suche
Ich überlege
Ich wäge und wäge jeden Buchstaben ab
Ich untersuche jeden Buchstaben, einen nach dem anderen
Ich füge sie zusammen mit höchster Vorsicht …
Zahlreich sind sie, die nur darauf warten, jedes Wort zu greifen,
Jeden Satz     (Expand)

Um zu deformieren
Um uns anzuprangern
Um uns zu verurteilen
Was kann ich Günter Grass antworten?
Ein Abgrund trennt uns
Ich,
nach Jerusalem zurückgekehrt
weil ich glaube
an diese antiquierten Dinge,
an diese versteinerten Mumien
aus den Museen des Exils entlassen
und plötzlich wiederbelebt:
an die Bibel, die Propheten, das Gelobte Land und sogar,
auch wenn ich dir altmodisch erscheinen sollte, an Gott.
Ich,
nach Jerusalem heimgekehrt
auch in der Hoffnung
mich hinzusetzen
vielleicht eines Tages
zu trinken
mit arabischen Freunden
ein Glas Tee
in Ramallah.
Du,
ein deutscher Dichter
schon mit 17 Jahren
zu U-Booten hingezogen,
Hitlers U-Booten,
die den Tod
auf den Ozeanen säten.
Du warst ein SSEin Jugendfehler …
Für uns war die Shoah
Ein Riesenfeuer von
Den Nazis, von der SS entzündet
Für unsere Jugend
Für das Volk der Bibel
Was kann ich dir antworten, Günter,
du, der sich unverschämter Weise
als Überlebender bezeichnet?
Dieser Abgrund, der uns trennt,
den dein Deutschland gegraben hat
die Führer aus dem Iran,
diese gläubigen Männer
brüllen jeden Tag,
dass sie noch einmal
das Volk der Überlebenden,
die Echten, das Volk Israels,
in diesen Abgrund hineinwerfen wollen.
Sie wollen Atombomben
zu friedlichen Zwecken
Sie wollen Langstreckenraketen
zu ökumenischen Zwecken
Für ein klares Ziel.
den Frieden in der Welt zu schaffen,
den Frieden der Friedhöfe.
Nicht den Frieden des wahren Islams
mit den Juden geteilt,
nicht den Frieden aus Andalusien
nicht den Frieden der Dichtung, der Mystik, der Musik.
Sie wollen den Frieden der Taliban,
der eingeschüchterten, geschlagenen, eingesperrten und gesteinigten Frauen,
den von schwarzen Trauerschleiern umhüllten Frauen,
den Frieden der Tausenden von Kindern,
in den Krieg gegen den Irak gezwungen,
den Frieden des Iranischen Volks
dieses zivilisierten Volkes
als erstes gegen die Diktatoren erhoben
den Frieden dieser Männer, Frauen, Kinder, Studenten
geschlagen, vergewaltigt, eingesperrt
den Frieden eines ganzen geknebelten Volkes.
Was soll ich sagen, damit du endlich verstehen kannst?
Ist dir klar, dass Israel, dieses unermesslich große Land
kleiner ist als in Frankreich
die Normandie … oder die Bretagne
Dass Israel genauso unermesslich groß wie Lothringen ist
oder das deutsche Land Hessen
Soll ich dir sagen, dass der Iran und die Türkei zusammen
die gleiche Einwohnerzahl haben wie Russland.
Russland gegen Lothringen
Und es gibt auch noch Syrien, den Irak, die Hisbollah,
die Hamas, Gaza und seine tausenden Raketen,
den Sinai voller Terroristen, den hinkenden ägyptischen Frieden und
noch weiter entfernte andere islamische Länder
Fläche etwa wie ganz Europa
Europa gegen Lothringen
Also entschuldige bitte, Günter
Aber ich will nicht
Wir wollen nicht
In diesen Abgrund
der uns von dir trennt, hineinfallen
weil wir wissen
dass wir in der Tiefe dieses Abgrunds
die Millionen jüdischen Leichen,
die Hitler, die SS und Nazi-Deutschland
ermordet haben
wiederfinden werden.
Und siehst du jetzt, Günter
Ich habe gefunden, was ich dir sagen wollte.
Nimm dein Gedicht
und bringe es in den Iran
du wirst dort mit offenen Armen erwartet,
um dir zu gratulieren.
Sag ihnen, dass das jüdische Volk den Frieden will
aber, wenn ihre militärischen Führer
uns bedrohen, mit atomarer Ausrottung
weiterhin bedrohen
werden wir es nicht zulassen, dass
sie Waffen produzieren, um uns zu zerstören.
Wir werden das iranische Volk nicht auslöschen,
wie du es jämmerlich behauptest.
Wir werden die Kernkraftwerde liquidierenbevor es zu spät wirdin der Hoffnung
dieses große gefesselte Volks zu befreien.
Gehe und sag es deinen Freunden,
dass wir, sie und wir, den gleichen Gott habenund sag ihnen, sie sollen ihre Augen und Ohren aufmachen.
Gott hat sich schon zu unserer Gunst entschieden.
Er hat uns das Land, in dem Milch und Honig fließen
zurückgegeben
Die sechs Millionen Juden,
die die Nazis verbrannt haben,
sind jetzt wieder lebendig in Israel!
Sie sind auferstanden,
wie der Prophet Ezechiel es angekündigt hat.
Kündige überall die gute Nachricht
die Auferstehung Israels
den Wiederaufbau Jerusalems
Und ich würde dir gerne meine Traurigkeit ausdrücken.
Du bist ein großer deutscher Schriftsteller
mit 84 Jahren, als reumütiger Ex-Nazi
du hast alles gesehen, alles gehört
du weißt alles
du hättest dich erheben können,
um die Wahrheit zu sagen,
um den Holocaustleugnern die Wahrheit über die Shoah zu verkünden
um das Iranische Volk über die Wahrheit über deren Nuklearabsichten aufzuklären,
denn diese sind existenzbedrohend für die ganze Menschheit.
Du, „ein Gewissen“, ein Nobelpreis.
Du hättest deine Jugendschuld, deine SS-Schuld begleichen können
Du, der unser ganzes Leiden gesehen hat
Du hättest dann bewiesen, dass du dich wirklich geändert hast,
dass Deutschland sich geändert hat.
Aber du hast es nicht getanDu hast es vorgezogen, dich der „Meute“, der knurrenden Meute anzuschließen,
der Meute, die mit den Wölfen heult, die dieses kleine Land umzingelt
Das ist der Grund, weshalb ich dir fortan nichts mehr zu sagen habe.
Erspare uns deine Gemütsbewegungen.
Und du sollst wissen, Günter Grass,
dass ich weiter davon träumen werde,
obwohl es dich gibt, und von dem Tag
wo ich das Risiko eingehen kann, ohne gelyncht zu werden
mich hinzusetzen,
zu trinken
mit arabischen Freunden
ein Glas Tee
in Ramallah.